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Islamisten in der Hauptstadt-SPD

Berlin wird nicht nur von linken Öko-Terroristen gebeutelt. Die Berliner SPD hat ein gewaltiges Problem mit der Unterwanderung durch Islamisten. Das pfeifen seit Jahren die Spatzen von den Dächern. Kürzlich hat es die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci in einem „Spiegel“-Interview ausgesprochen https://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-neukoelln-guener-balci-kritisiert-spd-unterwanderung-durch-islamisten-a-b061cab2-7d5e-4187-9391-3a4ea8dcd931. Auch der „Cicero“ berichtete bereits über den Islamogauchisme, der sich bei den Sozialdemokraten der Hauptstadt breitgemacht hat und dort den Namen Raed Saleh trägt https://www.cicero.de/innenpolitik/verwahrlosung-der-spd-berliner-sozialdemokraten-auf-dem-marsch-in-den-islamogauchisme. Saleh ist keine x-beliebige Personalie in der Landespartei, sondern ihr Fraktionsvorsitzender im Berliner Senat. Und so, wie es dieser Senat verabsäumt hat, linksextreme Strukturen aufzuklären und zu verfolgen, so duldete und förderte er die Etablierung der Islamisten vor Ort. Der „Tag gegen Islamfeindschaft“, den Saleh durchgesetzt hat und den Berlin im kommenden März offiziell erstmals begehen wird, wäre übrigens ohne die Zustimmung der Wegner-CDU nicht zustande gekommen. Die Verbindungen Raed Salehs zum politischen Islam, unter anderem zur Hisbollah, beginnen Medien langsam aufzudecken https://www.nius.de/politik/news/berlin-spd-in-hisbollah-naehe-die-extreme-weltanschauung-des-herrn-saleh. Es spricht für Deutschland, dass Zuwanderer schon der ersten Generation atemberaubend rasche Karrieren in Parteien machen können. Dass sich an den Personalauswahlkriterien etwas ändern muss, liegt im Fall des amtierenden Bürgermeisters Kai Wegner, der das Katastrophenmanagement beim jüngsten Terroranschlag auf das Stromnetz im Südwesten der Stadt versemmelte, ebenso auf der Hand wie im Fall von Raed Saleh.