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Wie steht es mit der Aufarbeitung des Völkermords an den Armeniern im Berliner Stadtbild, Frau Eralp?

Im christlichen Abendland Glaube, Liebe, Hoffnung und Frieden zu beschwören, wie das Linkspartei-Wahlsiegerin Elif Eralp getan hat, kommt gut an. Klingt konsensfähig, unbedarft, harmlos, nett. Wobei der von Eralp im gleichen Atemzug beworbene Islam mit keinem dieser Worte in Verbindung zu bringen ist und der parallel mobilisierte Israelhass vom genauen Gegenteil zeugt. War ja auch nur die Kopie des erfolgreichen Mamdani-Wahlkampfs um das Bürgermeisteramt in New York. Womit man weiß, dass es mit der realen Lage in Berlin nicht viel zu tun hat, denn sonst hätte die abstrakte Übernahme eines Wahlkampfkonzepts von Sozialismus und Judenhass nicht so reibungslos funktioniert. In Berlin steigen die Mieten und herrscht Wohnungsmangel, weil aus Gründen einer dysfunktional gewordenen Bürokratie zu wenig gebaut wird, viel zu viele Leute in die deutsche Hauptstadt strömen – darunter Eralp selbst, Grünen-Spitzenkandidat Werner Graf, SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach, LINKEN-Politiker Ahmed Abed und zuletzt der Barbak-Clan aus Gaza (https://www.bz-berlin.de/berlin/barbakh-clan-staat-schaut-zu) -, das Problem schon seit über 15 Jahren besteht und deshalb verfestigt ist. Mit Schieflagen in New York hat es also nicht das Geringste zu schaffen. Der Antisemitismus in der Hauptstadt galoppiert ebenfalls seit 20 Jahren und rotiert seit dem 7. Oktober 2023 wie der gut geölte Motor eines Rennautos der Extraklasse. New Yorker Anleihen hätte es nicht bedurft, um ihn zu beschleunigen.
In Neukölln – und nicht nur dort – ist eingetreten, wovor Heinz Buschkowsky, Kirsten Heisig, Ralph Ghadban, Kazim Erdogan und Güner Balci gleichfalls bereits seit 20 Jahren gewarnt haben: Arabische Großfamilien können fast straffrei ihren kriminellen Geschäften nachgehen, die übrige Einwohnerschaft einschüchtern und in den links-grün-blutrot eingefärbten Behörden noch als angeblich rassistisch diskriminierte und deshalb schützenswerte Opfer-Minderheit gelten. Schließlich seien nicht alle Familienmitglieder eines solchen Clans kriminell, heißt es dann meist in einer Mischung aus Belehrung, mahnendem Zeigefinger und der Warnung vor unzulässiger Verallgemeinerung. Das ist lächerlich! Natürlich genügt es, wenn drei, vier Mitglieder die Beute ranschaffen, damit eine ganze Familie davon profitiert. Hinzu kommt, dass man die nichtkriminellen Familienmitglieder als Deckmasse benötigt, um in Deutschland, wo sich Sippenhaft zu Recht verbietet, weiterhin unbehelligt kriminelle Geschäfte abwickeln und davon gut leben zu können.
Eralp und Genossen haben einen ethnischen Wahlkampf geführt (https://apollo-news.net/ethnischer-wahlkampf-wer-hat-diese-leute-nach-berlin-geholt-prof-susanne-schroeter-im-interview/?_gl=1*1fxh0e1*_up*MQ..*_ga*NTgyODM5NDEuMTc5MTEwNDIzNw..*_ga_7L9F1QF22R*czE3OTExMDQyMzYkbzEkZzAkdDE3OTExMDQyMzYkajYwJGwwJGgw). In den 1980er Jahren war an den US-amerikanischen Universitäten noch von „strategischem Essentialismus“ (Gayatri Spivak) die Rede, um in den Staaten die „weiße Vorherrschaft“ zu brechen. Schon damals hätte man sich fragen müssen: Warum zum Kuckuck? Warum sollten „Weiße“ in Nordamerika, nachdem sie einmal Sklaverei, Rassentrennung und die unseligen Jim Crow-Gesetze aufgegeben hatten, nicht mehr die Politik bestimmen? Warum sollten plötzlich die antiwestlichen Invektiven der Frantz Fanons, Edward Saids, Gayatri Spivaks, Stuart Halls, Cornel Wests et al für den Westen tonangebend sein? Condolezza Rice, Colin Powell, Nikki Haley et al hatten dergleichen nie nötig und damit auch nie etwas am Hut. Noch verrückter und entlarvender wird es, wenn man nach Europa blickt, wo diese „Ideen“ Mitte der Nullerjahre begannen, Einzug in die Universitäten zu halten. In Europa mit der „christlichen“ und „weißen Vorherrschaft“ aufzuräumen, mag lächerlich erscheinen, ist aber tatsächlich eine ernst zu nehmende islamistische und marxistisch-leninistische Kampfansage. Erst recht, wenn das wie bei Eralp im Namen der westlichen und damit weißen und jüdisch-christlichen Menschenrechte geschieht, die mit dem Islam, dem Antikapitalismus und dem Linksextremismus ungefähr so viel zu tun haben, wie eine Nonne mit einem Puff. Sich den Button „Menschenrechte“, „Rechtsstaatlichkeit“ und „Demokratie“ ans Revers zu heften, ist deshalb Heuchelei (https://www.youtube.com/watch?v=PymVRYKLd2Y). Denn wer und was die Rote Hilfe ist (https://www.youtube.com/watch?v=0TvcCzwCkMk; https://www.youtube.com/watch?v=PHqsn_s9ZNA), der Eralp bis vor gut einem Jahr noch zwanzig Jahre lang angehörte, ist in Deutschland ziemlich klar: das Unterstützer- und Sympathisantenumfeld von Linksterroristen und Schlägern. Abschiebungen auf Null stellen zu wollen, verletzt den deutschen Rechtsstaat, der nun einmal Rückführungen für diejenigen vorsieht, die ausreisepflichtig sind, das Land aber trotzdem nicht verlassen. Last not least beruht die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland auf der freien Marktwirtschaft (vulgo: Kapitalismus) und dem Recht auf Privateigentum. Sie sieht Enteignungen und Vergesellschaftung nur in Ausnahmefällen vor. Wie Susanne Schröter und Ahmad Mansour (https://www.youtube.com/watch?v=Fadr7mJ_jQI; https://www.nzz.ch/podcast/machtspiel/wie-laesst-sich-die-zunehmende-radikalisierung-stoppen-ahmad-mansour-ld.10025959) steht nicht nur den Berlinern, Juden wie Nichtjuden, sondern der gesamten Bundesrepublik eine Katastrophe ins Haus, sollte Elif Eralp Bürgermeisterin der deutschen Hauptstadt werden.
Warum hat der antikolonial bewegten Eralp nie wer die Frage gestellt, wie sie den Kolonialismus des Osmanischen Reichs, den Völkermord an den Armeniern, die von den Nazis mit militärischen Ehren inszenierte Überführung der sterblichen Überreste Talat Paschas, seines Organisators, in die Türkei 1943 und die an Griechen, Aramäern, Armeniern und Juden in Istanbul, Izmir und Ankara verübten Pogrome der 1950er Jahre aufzuarbeiten und in die bundesdeutschen Lehrpläne einzupflegen gedenkt?